Verein

Beschreibung

Das CSP Netzwerk für Internationale Politik und Zusammenarbeit e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der nach seiner Satzung die Förderung des Gedankens der Völkerverständigung und der internationalen Gesinnung zum Ziel hat.

 

Die formelle Vereinsgründung fand am 4. Mai 2003 in Lobetal bei Berlin statt, seinerzeit noch unter dem Namen "Carlo-Schmid-Programm Alumni-Verein".

Bedingt durch die Lebenssituation der Mitglieder trägt das CSP-Netzwerk in vielerlei Hinsicht nicht die typischen Züge eines deutschen Vereins: Ein Großteil der Mitglieder lebt im Ausland, persönliche Treffen sind eher die Ausnahme denn die Regel, und selbst die Koordination unter den Vorstandsmitgliedern muss ständig einer hohen Mobilität Rechnung traten. Dennoch wurde nach einiger Diskussion befunden, dass die Rechtsform des Vereins am ehesten geeignet ist, die notwendige Kontinuität in der Arbeit innerhalb des Netzwerkes aber auch gegenüber Dritten herzustellen. Aus denselben Erwägungen wurde als Vereinssitz Berlin gewählt.

Die Arbeit im Verein wird hauptsächlich über ein eigens entwickeltes Intranet als gemeinsame Plattform für den Austausch untereinander koordiniert. Sechs Vorstandsmitglieder vertreten den Verein gegenüber den Förderern, behalten Finanzen und Mitglieder im Blick und initiieren die jährliche wiederkehrenden Veranstaltungen wie Winter-, Frühjahrs- und Herbsttreffen. Mehrere Ortsgruppen ermöglichen zudem eine persönliche Vernetzung auf regionaler Ebene (Brüssel, Genf, London, Paris, New York, Berlin, Westdeutschland und Süddeutschland). Es besteht die Möglichkeit, den Vorstand sowie die Ortsgruppen zu kontaktieren.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an geschaeftsstelle [at] csp-network [dot] org.

 

 

Satzung

Diese Satzung wurde gemäß Beschluss am 07. November 2010 geändert.

 

§ 1  Name, Sitz, Geschäftsjahr

  (1)     Der    Verein    führt    den    Namen    "CSP-Netzwerk    für    Internationale    Politik    und Zusammenarbeit e.V."

  (2)     Sitz und Erfüllungsort ist Berlin. Der Verein ist beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg im Vereinsregister eingetragen.

  (3)     Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 2  Zweck

  (1)     Zweck    des    Vereins    ist    die    Förderung    internationaler    Gesinnung    und    des Völkerverständigungsgedankens      durch      Veranstaltungen      zu      Themen      der internationalen  Beziehungen,   durch   Zusammenarbeit   mit   dem   „Carlo-Schmid-Programm  für  Praktika  in Internationalen  Organisationen  und  EU-Institutionen“  sowie durch   die   Bildung   und   Ausweitung  eines   Netzwerks   der   gegenwärtigen   und ehemaligen Stipendiaten dieses Programms. Das   „Carlo-Schmid-Programm“   fördert   durch   seine   Tätigkeit   die   interkulturellen Kompetenzen junger Menschen und verbessert ihre Chancen und Voraussetzungen für eine spätere Tätigkeit im internationalen Bereich. Der Verein sieht sich in einem partnerschaftlichen  und  durch  regen  Austausch  geprägten  Verhältnis  zu  den ideellen  und finanziellen    Trägern    des    „Carlo-Schmid-Programms“,    wie    insbesondere    dem „Deutschen Akademischen Austauschdienst“ und der „Studienstiftung des deutschen Volkes“.

  (2)     Verwirklicht wird der Vereinszweck insbesondere durch:

    (a)     Organisation     sowie     Durchführung     von     Veranstaltungen     und     Information Außenstehender

         -          Organisation sowie Durchführung von   Veranstaltungen zu den Anforderungen und Fragestellungen  der  internationalen  Politik,  Wirtschaft,  Wissenschaft  und Kultur,

        -           Organisation  und  Durchführung  von  Studienreisen  und  des  Austauschs  mit Gleichgesinnten anderer Nationen,

      -          Information  Dritter  über  Themen  der  internationalen  Beziehungen  und  die Tätigkeiten des Vereins, insbesondere über das Internet,

   (b)     ergänzende Maßnahmen für das „Carlo-Schmid-Programm“

       -          Angebot inhaltlicher Mitwirkung bei Veranstaltungen des Programms,

       -          gegebenenfalls finanzielle Unterstützung des Programms,

   (c)     Bildung eines Netzwerks

      -          Förderung  von  Kontakten  der  gegenwärtigen  und  ehemaligen  Stipendiaten des „Carlo-Schmid-Programms“ untereinander, zu den Trägern des Programms sowie  zu  anderen  Institutionen,  wie  zum Beispiel  gleichgesinnte  Netzwerke anderer Nationen, sowie

      -          Integration  des  neuen  Stipendiatenjahrgangs  des  „Carlo-Schmid-Programms“ in das bestehende Netzwerk der älteren Jahrgänge.

 

 § 3  Gemeinnützigkeit

  (1)     Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Interessen.

  (2)     Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder  nehmen   ihre   Funktionen   ehrenamtlich   wahr   und   erhalten   keinerlei Zuwendungen aus Vereinsmitteln. Sie haben keinen Anteil am Vereinsvermögen.

  (3)     Außerordentliche     Zuwendungen     müssen     ausdrücklich     im     satzungsgemäßen Vereinsinteresse  liegen.  Niemand  darf  durch  unverhältnismäßig  hohe  Vergütungen begünstigt werden.

 

§ 4  Finanzierung

  (1)     Der Verein finanziert sich über:

Mitgliedsbeiträge, Umlagen, Spenden, Fördermittel und sonstige Zuwendungen.

  (2)     Die  Höhe  seines  Mitgliedsbeitrages  liegt  im  Ermessen  eines  jeden  Mitgliedes.  Die Mitgliederversammlung     entscheidet     aber     über     einen     Mindestbeitrag.     Der Mitgliedsbeitrag ist zu Beginn des Geschäftsjahres oder aber bei Vereinseintritt für das laufende Geschäftsjahr zu entrichten.

 

§ 5  Mitgliedschaft

  (1)     Der Verein vergibt ordentliche Mitgliedschaften, Förder- und Ehrenmitgliedschaften.

   (a)     Ordentliches  Mitglied  werden  kann  jeder  Stipendiat  und  Altstipendiat  des „Carlo-Schmid-Programm für Praktika in Internationalen Organisationen und EU Institutionen“,  durchgeführt  vom Deutschen  Akademischen  Austauschdienst und der Studienstiftung des deutschen Volkes. Auch Personen, die vom Carlo-Schmid-Programm  vor  Antritt  des  geförderten  Praktikums  zurückgetreten  sind, können bis  zum  31.05.2007  oder  binnen  6  Monaten  nach  dem  Rücktritt  auf Antrag aufgenommen werden, sofern der Vorstand dies einstimmig und nach Rücksprache  mit  dem  DAAD  beschließt.  Voraussetzung hierfür  ist,  dass  die Person aktiv am Vereinsleben teilnimmt. 

   (b)     Über Fördermitglieder, die den Verein bei seiner Arbeit finanziell oder materiell unterstützen  möchten,   entscheidet   der   Vorstand   nach   Befragung   der Mitglieder.

   (c)     Über Ehrenmitglieder entscheidet die Mitgliederversammlung.

  (2)     Die   Mitgliedschaft   wird   durch   schriftliche   Beitrittserklärung   beantragt,   über   die grundsätzlich der Vorstand entscheidet. Vorschlagsberechtigt sind alle Mitglieder.

  (3)     Gegen die Ablehnung seines Aufnahmeantrags kann der Antragsteller beim Vorstand Beschwerde einlegen,  über  die  die  nächste  Mitgliederversammlung  zu  entscheiden hat.

 

§ 6  Verlust der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft erlischt durch:

   (a)     Austritt, der jederzeit möglich und dem Vorstand schriftlich anzuzeigen ist. 

   (b)     Zahlungsverzug von mehr als einem Jahresbeitrag, es sei denn, dass der Vorstand auf Antrag des Mitglieds einstimmig beschlossen hat, dass sich der Zahlungsverzug wegen besonderer Härte für einen bestimmten Zeitraum nicht auf die Mitgliedschaft auswirkt.

   (c)     Ausschluss, der nur bei grober Verletzung der Vereinsinteressen zulässig ist. Dabei ist das betreffende  Mitglied   zu   hören.   Über   den   Ausschluss   entscheidet   sodann   die Mitgliederversammlung mit Dreiviertelmehrheit.

   (d)     Ausschluss aus dem Carlo-Schmid-Programm.

   (e)     Rücktritt  vom  Carlo-Schmid  Programm  vor  Antritt  des  geförderten  Praktikums,  es  sei denn, dass der Vorstand auf Antrag des betroffenen Mitglieds binnen sechs Monaten nach  dem  Rücktritt  einstimmig und  nach  Rücksprache  mit  dem  DAAD  ein  anderes beschließt.   Voraussetzung   hierfür   ist,   dass   das  betroffene   Mitglied   aktiv   am Vereinsleben teilnimmt.

   (f)      Tod oder Verlust der Rechtspersönlichkeit.

 

§ 7  Organe

Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

 

§ 8  Vorstand

  (1)     Der  Vorstand ist ausführendes Organ des Mitgliederwillens. Er leitet und verwaltet die Vereinsgeschäfte   und   wählt   aus   seiner   Mitte   einen   Vorsitzenden   und   einen stellvertretenden Vorsitzenden.

  (2)     Im   Falle   des   Rücktritts   eines   Vorstandsmitglieds   tritt   ein   Nachrücker   in   dessen Amtspflichten ein. Die Eintrittsfolge bestimmt sich nach der Nachrückerliste.

  (3)     Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus sechs stimmberechtigten Vorstandsmitgliedern. Alle sechs Vorstandsmitglieder sind jeweils einzeln nach außen vertretungsbefugt. Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung. Mindestens zwei Vorstandsmitglieder sollten, wenn möglich, im Einzugsbereich des Sitzes der Geschäftsstelle wohnhaft sein, um die Bereiche Finanzen und Geschäftsführung aufzuteilen und in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern des Vereins die Geschäftsstelle zu koordinieren.

  (4)     Dem Vorstand können nicht-stimmberechtigte Beisitzer beigegeben werden.

  (5)     Der Vorstand wird durch Beschluss der Mitgliederversammlung für die Dauer von einem Jahr bestellt und bleibt bis zur satzungsgemäßen Bestellung des nächsten Vorstandes im Amt. Nach seiner Amtszeit soll der Vorstand dem darauf folgenden Vorstand aktiv beratend zur Seite zu stehen und ihn, soweit möglich und notwendig, in seinen Tätigkeiten unterstützten. Wiederwahl oder vorzeitige Abwahl durch außerordentliche Mitgliederversammlung sind zulässig.

  (6)     Beschlossen  wird  grundsätzlich  im  Konsens  nach  Konsultation  aller  stimmberechtigten Vorstandsmitglieder.    Im    Streitfalle    ist    jedoch    ein    Beschluss    mit    einfacher Stimmenmehrheit  möglich.   Bei   Stimmengleichheit   entscheidet   der   Vorsitzende. Stellvertretung und schriftliches Verfahren sind zulässig.

 

§ 9  Mitgliederversammlung

  (1)     Die Mitglieder sind das Fundament des Vereinslebens. Sie treten zusammen:

   (a)     mindestens einmal jährlich zu einer ordentlichen Mitgliederversammlung.

   (b)     auf  Beschluss  des  Vorstandes  oder  Antrag  mindestens  eines  Viertels  der ordentlichen  Mitglieder   innert   acht   Wochen   zu   einer   außerordentlichen Mitgliederversammlung.

  (2)     Aufgaben der Mitgliederversammlung sind:

   (a)     Wahl und Entlastung des Vorstandes.

   (b)     Wahl der Nachrücker und Erstellung einer Nachrückerliste. 

  (c)     Beschlussfassung über Anträge von Mitgliedern und Vorstand.

  (d)     Alle weiteren ihr im Rahmen dieser Satzung zugewiesenen Aufgaben.

  (3)     Alle Mitgliederversammlungen werden vom Vorstand spätestens vier Wochen vor dem festgesetzten Termin  schriftlich  und  unter  Angabe  der  Tagesordnung  einberufen.  Die Einladung kann auch per E-Mail erfolgen. Maßgeblich ist der fristgerechte Versand.

  (4)     Anträge  die  Mitgliederversammlung  betreffend,  sind  bis  spätestens  zwei  Wochen  vor der Versammlung beim Vorstand einzureichen. Auf der Mitgliederversammlung können hingegen Ad-hoc-Anträge mit einfacher Mehrheit zugelassen werden.

  (5)     Beschlussfähig   ist   jede   satzungsgemäß   berufene   Mitgliederversammlung,   sofern mindestens 15 Mitglieder stimmbeteiligt sind.

  (6)     Beschlüsse   werden   mit   einfacher   Mehrheit   gefasst.   Stimmberechtigt   sind   nur ordentliche Mitglieder. Unmittelbare Stellvertretung für bis zu fünf andere Mitglieder ist zulässig.   Vorstandsmitglieder  dürfen   jedoch   keine   Stellvertretung   wahrnehmen. Beschränkungen  der  Vollmachtsausübung  sind  für die  Gültigkeit  der  Stimmabgabe unerheblich.

  (7)     Die    Mitgliederversammlung    wird    vom    Vorstandsvorsitzenden    geleitet,    der    im Verhinderungsfalle   eine   Vertretung   zu   bestimmen   hat.   Es   ist   eine   Niederschrift anzufertigen,  die von  Versammlungsleiter  und  Protokollführer  unterzeichnet  wird  und den Mitgliedern zur Einsicht offen steht.

  (8)     Diese  Satzung  kann  nur  durch  eine  Dreiviertelmehrheit  der  abgegebenen  Stimmen geändert werden.

 

§ 10 Schriftliche Beschlussfassung

  (1)     Die   Mitglieder   können   in   begründeten   Ausnahmefällen   auch   außerhalb   einer Mitgliederversammlung   schriftlich   mit   einfacher   Mehrheit   Beschlüsse   fassen.   Die   bloße Tatsache, dass  mit  der  Mindestbeteiligtenzahl  bei  Einberufung  einer  Mitgliederversammlung nicht  zu  rechnen ist,  ist  als  Begründung  ungenügend,  und  nur  bei  zusätzlich  begründeter Dringlichkeit  der Beschlussfassung  beachtlich.  Der  Beschlussvorschlag  (Vorlage)  sollen  in seinem  Umfang  und  der  Zahl seiner  Abstimmalternativen  einer  einfachen  Stimmabgabe zugänglich sein.

  (2)     Die  geplante  schriftliche  Beschlussfassung  bedarf  eines  Vorstandsbeschlusses  oder eines Antrags von mindestens zehn Vereinsmitgliedern. In dem Beschluss bzw. dem Antrag sind die  Gründe  für  das Beschlussverfahren  anzugeben  sowie  die  Vorlage  beizufügen,  über  die schriftlich  beschlossen  werden soll.  Des  Weiteren  soll  der  Beschluss  bzw.  der  Antrag  einen Vorschlag   für   konkrete  Verfahrensregeln   enthalten,   die   für   die   geplante   Abstimmung notwendig sind. Sofern ein Antrag solche Regeln nicht enthält oder diese nicht ausreichend oder eindeutig sind, legt sie der Vorstand fest bzw. ergänzt diese.

  (3)     Die  schriftliche  Beschlussfassung  erfolgt  in  einem  geeigneten  Verfahren,  das  die folgenden Grundsätze befolgt:

   (a)     Die Identität der Abstimmenden muss hinreichend gesichert sein.

   (b)     Der  Widerspruch  gegen  das  schriftliche  Verfahren  durch  mindestens  fünf  Mitglieder führt zu einer vorherigen Abstimmung darüber, ob schriftlich Beschluss gefasst werden soll oder nicht. Diese Abstimmung kann in jedem Fall schriftlich erfolgen.

   (c)     Das  jeweilige  Beschlussverfahren  ist  vor  Durchführung  der  Beschlussfassung  und  vor Beginn eines jeden Abstimmungsschrittes zu erläutern.

   (d)     Bei  Beschlussfassung  über  das  Internet  oder  per  E-mail  sind  die  Fristen  für  die Stimmabgabe jeweils so zu bemessen, dass für jedes Mitglied die Gelegenheit besteht, sich an der  Abstimmung  zu beteiligen.  Zwischen  Ankündigung  und  Beginn  einer  Abstimmung  und zwischen  Beginn  und  Ende  eines jeweiligen  Abstimmungsschrittes  muss  mindestens  eine  Woche (168 Stunden) liegen. Nach Beginn einer Frist darf diese nicht verlängert werden.

   (e)     An  einer  Beschlussfassung  müssen  mindestens  fünfzehn  Mitglieder  teilnehmen.  Eine Stellvertretung ist im schriftlichen Beschlussverfahren unzulässig.

 

§ 11  Rechnungsprüfung

Die Mitgliederversammlung bestellt zu Beginn des Geschäftsjahres zwei Rechnungsprüfer, die nicht  dem Vorstand  angehören.  Ihnen  obliegt  die  Prüfung  der  gesamten  Finanzverwaltung des  vergangenen Geschäftsjahres.  Über  die  Rechnungsprüfung  ist  alsdann  ein  Bericht anzufertigen und der Mitgliederversammlung vorzulegen.

 

§ 12  Auflösung des Vereins

  (1)     Der  Verein  kann  nur  durch  Beschluss  einer  eigens  zu  diesem  Zwecke  einberufenen Mitgliederversammlung  mit  einer  Stimmenmehrheit  von  nicht  weniger  als  drei  Vierteln  aller stimmbeteiligten Mitglieder aufgelöst werden.

  (2)     Zuständig für die Liquidation ist der Vorstand.

  (3)     Das  Vereinsvermögen  fällt  bei  Auflösung  oder  Aufhebung  des  Vereins  oder  Wegfall seines bisherigen Zwecks an die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V., die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

 

 

 

 

 

 

 

 


Hinweis: Die Satzung verwendet aus Gründen der Übersichtlichkeit lediglich die männliche Form, die sichsowohl auf Frauen als auch auf Männer gleichermaßen bezieht.